Wir Bürger und Wähler in Bremen benötigen
neue Ideen und Visionen,
offene und ehrliche Politiker,
bürgernahe und transparente Verwaltungen,
soziale und gerechte Politik.
Nur gemeinsam erreichen wir das Beste für Bremen.
Nur ein neues Bündnis aufrichtiger und anständiger Bürger kann unsere Stadt Bremen in eine neue und sichere Zukunft führen!
Vom Spießbürger zum Wutbürger?
Die Bürger in Bremen schließen sich dem freien Bürger – Netzwerk an!
Vom Spießbürger zum Wutbürger?
Die Bürger in Bremen sind frei, unabhängig und politisch interessiert, gehören aber keiner politischen Partei an, die Bürger unterliegen keiner unterordnenden Raison, die Bürger verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.
Die Bürger in Bremen wollen ihren Wohn- und Lebensraum Umwelt- und Menschen gerecht gestalten und wenden sich gegen jegliche Umweltverschmutzung und Zerstörung ihres Wohnumfeldes.
Die Bürger in Bremen organisieren sich über ein freies Bürger – Netzwerk ohne Statuten oder Verordnungen.
Die Bürger in Bremen sind basisdemokratisch und empfinden sich als außerparlamentarische Opposition.
Jeder Bürger kann mitarbeiten und auf Empfehlung ein Mitglied des Bürger – Netzwerkes werden.
Die Bürger in Bremen werden alles unterstützen, was den Menschen dient und alles bekämpfen, was der Natur schadet.
Die Bürger in Bremen stehen ein für:
Mehr Bürger – Engagement,
Mehr Demokratie,
Mehr Bürgerbeteiligung,
Mehr Volksentscheide,
Mehr Transparenz in Verwaltungen und Behörden,
Mehr bürgernahe Politiker, denn Ehrlichkeit und Verständnis setzen sich durch!
#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!
Vegesack. Der Bau des umstrittenen Sedanplatz-Tunnels wird doppelt so teuer wie geplant. Die Kosten für das Projekt belaufen sich inzwischen auf 753.000 Euro. Das geht aus nichtöffentlichen Unterlagen für die Wirtschaftsdeputation hervor, die am morgigen Mittwoch über dieses Thema berät. Der Bund der Steuerzahler prangert die Planung als unseriös an.
Politiker und Bürger werden mal wieder hinters Licht geführt und die waren Baukosten stehen erst fest, wenn der unnötige Tunnel dann irgendwann mal fertig ist! Standesamt lässt grüßen!
Es ist ein gefährliches Gemisch, das in den Fässern auf dem Nehlsen-Gelände lagert.
Über die Herkunft der Fässer möchte das Unternehmen unter Berufung auf den Datenschutz weiterhin nichts sagen.
Bei Nehlsen würden jährlich rund 200.000 Tonnen giftiger Abfälle angeliefert, darunter auch extrem ätzende Stoffe, wie die in den besagten Fässern.
Die Bürger in Bremen und Bremen-Nord gehen davon aus, das diese 200 000 Tonnen Giftgemische aus Kostengründen, Standort nah in der Giftmüllverbrennung in Bremen-Nord, Blumenthal verbrannt werden.
Das wäre nach Meinung der Bürger in Bremen-Nord eine Menschen verachtende Umweltbelastung, die Rot/grün verantworten muss.
Die Nähe der Entsorger zur Politik lässt die Bürger in Bremen-Nord vermuten, die Kosten dieser Aktion übernimmt sicherlich wieder der Bremer Steuerzahler, Bremer kommt eh nicht von den Schulden herunter?
Eine steigende Krebsrate der Bevölkerung in den Stadtteilen Bremen-Nord, Blumenthal, Rönnebeck, Farge spricht eine eindeutige Sprache.
Bremer Politik wird von Industrie und Wirtschaft gesteuert, Anstand und Würde bleibt auf der Strecke, auch bei den Bremer Grünen?
Vom Ex-Senator zum Geschäftsführer von Nehlsen Contracting GmbH & Co. KG in Bremen
Nehlsen Gruppe begrüßt den früheren Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Ronald-Mike Neumeyer als neuen Geschäftsführer von Nehlsen Contracting GmbH & Co. KG in Bremen.
Wir Bürger in Bremen-Nord schütteln nur noch unsere Köpfe und senken die Häupter, deutlicher kann Lobbyismus nicht vorgeführt werden!
Der „Bundestrojaner“ ist mit einer digitalen „Drohne“ zu vergleichen, einer ferngelenkten Waffe. Denn die Schnüffelsoftware ermöglicht es, jeden einzelnen Computer, der mit dem Netz verbunden ist, anzusteuern und komplett auszuforschen. Ja, sie verfügt sogar über die Möglichkeit, durch gezielte Schaffung von „Beweismitteln“ auf fremden Rechnern bürgerliche Existenzen zu vernichten. Die Identität eines Menschen kann so verändert werden, dass sie zu einer ganz bestimmten Anschuldigung oder zu einem Bedrohungsszenario passt. Dass die Computer-Daten überdies an einen US-Server geliefert werden, deutet darauf hin, dass die Spionagesoftware in den globalen „War on Terror“ eingebunden ist – aber zu mehr verwendet werden kann als nur zur Terroristenbekämpfung.
Das Bundesverfassungsgericht hat hierzu entschieden, dass die heimliche Infiltration eines informationstechnischen Systems, mittels derer die Nutzung des Systems überwacht und seine Speichermedien ausgelesen werden können, verfassungsrechtlich nur zulässig ist, wenn tatsächliche Anhaltspunkte einer konkreten Gefahr für ein überragend wichtiges Rechtsgut bestehen. Überragend wichtig sind Leib, Leben und Freiheit der Person oder solche Güter der Allgemeinheit, deren Bedrohung die Grundlagen oder den Bestand des Staates oder die Grundlagen der Existenz der Menschen berührt.
Vor diesem Hintergrund ist für heimlich installierte Software verfassungsmäßig wenig Raum, Trojaner wie sie der CCC vorgefunden hat, können verfassungskonform überhaupt nicht eingesetzt werden.
Dass die Rechtspraxis ganz anders aussieht, beweist der Einsatz des Bayerntrojaners durch das bayerische LKA. Man muss jetzt nur eins und eins zusammenzählen, um zu erkennen, dass dies einer der Fälle ist, die der CCC untersucht hat.
Ist es beruhigend, dass sich ausgerechnet die demokratische Staatsform solcher Total-Ausforschungs-Programme bedient? Und ist es beruhigend, dass demokratische Gesetze und Verfassungsgerichtsurteile so leicht umgangen werden können?
Wie, so die Frage, kann die ethisch motivierte Hackerbewegung diesem Dilemma entkommen: Sie weist Konzerne, Organisationen und staatliche Behörden auf Sicherheitslücken, schlampig programmierte Software, Manipulations- und Missbrauchsmöglichkeiten hin, kann letztlich aber nicht kontrollieren, ob ihre sachdienlichen Hinweise dazu benutzt werden, Manipulation und Missbrauch abzustellen, oder dazu, Manipulation und Missbrauch zu perfektionieren.
Die Bürger und Bürgerinnen in Bremen-Nord sind der Meinung:
Ortsamtsleiter Nowack muss zurücktreten!
Die Bremer Frauen Union etwa fordert Konsequenzen "nach der Veröffentlichung frauenfeindlicher Einträge".
Wie berichtet, hat Melinkat öffentliche Bemerkungen des Ortsamtsleiters unter anderem zu einer Feierstunde für die Gymnastik-Damen auf der Internetplattform Facebook als sexistisch angeprangert.
Unterstützung bekommt Nowack derweil von seinen Facebook-Freunden. "Peter, durchhalten", lauten viele Kommentare.
Auch Parteifreundin Margitta Schmidtke "drückt die Daumen".
Nicht bei allen Frauen kommt Nowack an.
Sandra Ahrens und Bettina Hornhues von der Frauen Union erwarten eine öffentliche Entschuldigung von ihm.
Beide kündigten am Sonntag an, dass sich der Gleichstellungsausschuss auf Antrag der CDU mit der Verfehlung befassen werde. Gleichzeitig will Ahrens die Senatskanzlei auffordern, einen Verhaltenskodex für den Umgang mit sozialen Netzwerken für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes aufzustellen.
Die Bürger und Bürgerinnen in Bremen-Nord sind der Meinung:
Ortsamtsleiter Nowack muss zurücktreten!
Ein Ortsamtsleiter, geprägt von einem manifestierten Minderwertigkeitsgefühl, der ständig öffentlich versucht dieses durch ein spät pubertierendes Machogehabe zu kompensieren, hat im Öffentlichen Dienst keine Berechtigung.
Ein Ortsamtsleiter mit einem derartig schrägen Weltbild indem Anstand und Würde nicht vorkommen, darf ein solches Amt nicht bekleiden.
Ein Ortsamtsleiter ohne Unrechtsbewusstsein und den offenbar erheblichen Defiziten in der Außenwahrnehmung sollte zurücktreten.
Nowacks Facebook-Freunde sollten Nowack nicht „ zum Durchhalten“ auffordern, sondern ihn darin bestärken sofort zurück zu treten, um das öffentliche Amt, das Nowack z.Z. innehat, nicht zu beschädigen!
Ortsamtsleiter Nowack könnte die freiwerdende Zeit nutzen, um sich in professionelle, helfende Hände zu begeben.
Die Bremer Grünen wollen langfristig aus der Kohlekraft aussteigen. Auf ihrer Klausurtagung in Bad Zwischenahn hat sich die Fraktion dafür ausgesprochen, alte Kohlekraftwerke künftig durch umweltfreundliche Anlagen zu ersetzen. Derzeit betreibt die Bremer SWB an drei Standorten in der Stadt Kohlekraftwerke.
Aus Sicht des Kraftwerks-Betreibers, der SWB, ist das nicht ganz so einfach: Seit dem Abschalten von acht Atomkraftwerken könne man nicht gänzlich auf die bestehenden Kohlekraftwerke verzichten, so eine Sprecherin. Die Energie müsse sicher, umweltfreundlich aber auch bezahlbar bleiben.
Weiteres Thema der Klausurtagung war der Flugverkehr in Bremen: In einem Beschluss fordern die Grünen jetzt höhere Gebühren für Nachtflüge. Sie wollen damit am Bremer Flughafen ein Anreiz-System schaffen, damit die Fluggesellschaften die Nachtruhe einhalten. Aus Sicht der Grünen sollen die Gebühren des Flughafens für Starts und Landungen so gestaffelt werden, dass lautere Maschinen prinzipiell mehr zahlen müssen.
Nowack nur ein weiterer Dummschwätzer auf Facebook?
Blumenthal. "Frauenfeindlich, sexistisch und stumpf" - so bewertet Brigitte Melinkat öffentliche Bemerkungen des Blumenthaler Ortsamtsleiters Peter Nowack im sozialen Netzwerk Facebook. Der Zorn der stellvertretenden Bremer Frauenbeauftragten richtet sich gegen dort aufgeschriebene Witze und einen privaten, aber öffentlich zugänglichen Austausch über eine Feierstunde für die Gymnastik-Damen des Blumenthaler TV. Ihrer Meinung nach schadet Nowack damit dem Ansehen seines Amtes. Sie wertet sein Verhalten als ein Dienstvergehen, hat darum die Seiten kopiert und an das Rathaus geschickt. Nowack wurde nun von der Senatskanzlei um Stellungnahme zu den Vorwürfen aufgefordert.
AWD kassierte bei einigen vertriebenen Fonds mehr als 15 % Provision!
(lifepr) Dieburg, 28.09.2011, Allerdings läuft die Zeit für den AWD, denn in vielen Fällen droht Verjährung zum 31.12.2011 Dem Finanzvermittler AWD droht nach Informationen der ARD-tagesschau vom 28.09.2011 unter Bezugnahme auf einen Bericht von NDR-Info eine neue Klagewelle.
Bei den Medienfonds IMF 1 und IMF 2 sowie bei mehreren Falk - Fonds, insgesamt bei rund 20 Fondsprodukten hat der AWD, so NDR-Info, Provisionen von mehr als 15 % bis zu 20 % kassiert. Sofern die Kunden hierüber nicht aufgeklärt wurden, haftet der AWD auf Schadensersatz.
Der AWD hat nach Informationen von NDR Info bei vielen Fondsprodukten offenbar massiv gegen Provisionsvorschriften verstoßen. Den neuen Erkenntnissen zufolge könnten Tausende Anleger doch noch gerichtlich gegen den Konzern vorgehen, bevor ihre Fälle verjähren
Schwere Vorwürfe gegen Gorleben-Betreiber: Atomexperten der Bürgerinitiative Umweltschutz werfen der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) vor, Strahlenmessungen rund um das Atommülllager gefälscht zu haben.
Ein seit 2004 genutzter sogenannter Nullpunkt zur natürlichen Gammastrahlung sei nicht nur in direkter Nähe des Zwischenlagers ermittelt worden. Zusätzlich seien auch Werte gemessen worden, während dort die ersten Castoren eingelagert gewesen seien, sagte Wolfgang Kallen von der BI am Mittwoch in Hannover. „Das ist wissenschaftlich dilettantisch.“ Zudem sei es nicht zulässig, da sich die Jahresdosis durch die Einlagerung der Castoren seit 1997 stetig erhöht habe. Die BI beruft sich auf veröffentlichte GNS-Betriebsberichte.
Die Bürgerinitiative hat bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg wegen „unerlaubter Freisetzung ionisierender Strahlung“ Strafanzeige gegen den Betreiber gestellt. Sie klagt unter anderem gegen die Umlagerung von Castoren im Behälterlager und die mögliche Überschreitung des Grenzwertes in diesem Jahr.
Einsatzbefehle zu Massenerschießungen in den besetzten Gebieten, als Anreiz winkten zusätzlicher Lohn und Sonderurlaub.
Eine neue Ausstellung beschäftigt sich ab 30. April mit der Rolle der Bremer Polizei im Nationalsozialismus von 1933 bis 1945. Dokumente zeigen, dass Polizisten ein wesentliches Instrument der Nationalsozialisten waren, zum Beispiel wenn es um die Deportation von Juden sowie Sinti und Roma ging.
Die Ausstellung läuft bis zum 27. Mai 2011. Die Ausstellung wird in der Stadtbibliothek gezeigt. Mit dieser Ausstellung will sich die Bremer Polizei ihrer eigenen Vergangenheit stellen. Umfangreiche Recherchen haben ergeben, dass Polizeigewalt im Dritten Reich nicht nur von der Geheimen Staatspolizei ausging. Vielmehr haben viele Kräfte der Bremer Polizei im Interesse der Nationalsozialisten gehandelt. So war sie beispielsweise auch an der Deportation von Juden in großem Umfang beteiligt – Widerstand in den eigenen Reihen gab es kaum. "Daran wollen wir mit der Ausstellung erinnern", sagte Bremens Polizeipräsident.
Wen immer die Nationalsozialisten als ihren Feind bezeichneten, der war auch der Feind der Polizei. Die Polizei Bremens war ebenfalls ein Instrument des Staatskörpers. Die Ausstellung in der Stadtbibliothek stellt mit klaren Fakten und Bildern die Situation in den Kriegsjahren dar.
Bremen. Dies ist die Geschichte einer Eskalation. Es stehen sich gegenüber: Der Staat, vertreten durch die Polizei, und ein Bürger, der Folker Matthes heißt. Erst haben sie miteinander gestritten, dann haben sie sich böse Briefe geschrieben, schließlich sind sie mit Fäusten aufeinander losgegangen. Auch jetzt, Jahre später, gibt es keinen Frieden zwischen ihnen.
Bremen grüßt Schilda
und erlebt z.Z eine , nie zuvor gekannte subversive Aufruhr-Tendenz in der Stadt.
Die örtliche Polizei beklagt den Verlust von Autorität und Respekt bei der Durchführung der notwendigen Polizeiarbeit.
Ein Rentner begehrt auf und macht sich unbeliebt bei der Bremer Polizei, Justiz und Verwaltung.
Die Polizei im Allgemeinen, hat es nicht leicht, viel Arbeit, wenig Geld und dann diese endlosen Diskussionen mit den gestellten Straftätern, selbst von der Bremer Bevölkerung wird sie nicht mehr ernst genommen? Den nötigen Respekt sucht die Polizei bei der jüngeren Bevölkerung schon länger vergeblich.
Das Best-Ager jetzt auch rebellieren ist eine neue Entwicklung, die im Keim erstickt werden und, mit allen Mitteln staatlicher Macht, bekämpft werden muss. Ein hartes Exempel sollte Nachahmer wohl abschrecken. Recht und Ordnung muss auch in Bremen durchgesetzt werden, auch bei Straftätern mit altersbedingtem Handicap.
Unterstützung kommt für unsere Position aus unsere Partnerstadt Schilda.
Folgend Verlautbarung traf im Pressezentrum der Stadt ein: Schilda grüßt die Partnerstadt Bremen
Recht so liebe Freunde in Bremen! Rentner wegsperren, Recht und Ordnung wieder herstellen und die Discomeile zeitversetzt bestreifen. Subversive Kritik und Aufruhr im Keim ersticken, zu Gunsten der Ruhe und Sicherheit in der Stadt. Es lebe unsere demokratische Republik und Rechtsordnung! Negativer Nebeneffekt dieser notwendigen Aktion, der betreffende Querulant wird auf Talk-Show-Tournee gehen, Gast vieler Satire-Sendungen werden und eventuell Bücher zum Thema veröffentlichen?
Liebe Freunde in Bremen ihr solltet ein Ausbürgerungsverfahren prüfen und die Rente der Zielperson konfiszieren.
Liebe Freund lasst euch nicht vom rechten Weg abringen und schöpft den rechtlichen Rahmen voll aus.
Und denkt daran, unsere amerikanischen und russischen Freunde haben immer noch die geheimwaffenähnlichen Drohnen!
Hier erfahren sie, welche Wirtschaftsbranchen sich die Dienste von ehemaligen Politiker/innen und hochrangigen Beamt/innen welcher Parteien wann gesichert haben. Die meisten Seitenwechsler gehen von der Politik in den Wirtschafts-Lobbyismus, folgen - neben anderen Motiven - also dem Ruf des Geldes.
Unser Erfassungszeitraum beginnt 2005 mit dem Regierungswechsel von Rot-Grün zur Großen Koalition unter Kanzlerin Merkel. Unser Portal umfasst im Wesentlichen die Seitenwechsler/innen aus den Bundesregierungen: Kanzler, Minister/innen, Staatssekretär/innen und Abteilungsleiter/innen. Hier streben wir Vollständigkeit an. Wichtige Fälle vor 2005 sowie Seitenwechsel auf EU- und Bundesländer-Ebene führen wir als interessante Einzelfälle auf. Schritt-für-Schritt sollen auch weitere wichtige frühere Fälle hinzu kommen.
Einen Unsicherheitsfaktor gibt es bei dieser Berechnung: Von 2013 an wird die Gebühr voraussichtlich anders erhoben als bisher. Dann muss jeder Haushalt für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zahlen, unabhängig davon, ob die Bewohner einen Fernseher ihr Eigen nennen oder nicht. Die Rundfunkkommission der Länder hat sich auf dieses neue System geeinigt, um sinkenden Einnahmen entgegenzuwirken. Kommt durch die Haushaltsabgabe mehr herein als erwartet, könnte die KEF im Nachhinein den monatlichen Beitrag senken, aber darüber wird es erst nach dem Start im Jahr 2013 Gewissheit geben. Bis dahin rechnen die Parteien je nach Interessenlage die Beiträge munter hoch und runter.
Der ehemalige Bremer Bausenator Jens Eckhoff (CDU) klagt gegen das Bremer Wohnungsbauunternehmen Gewoba. Dabei geht es nach Informationen von Radio Bremen um ein Maklerhonorar. Eckhoff fordert es, die Gewoba will aber offenbar nicht zahlen.
Eckhoff war nach seiner Zeit als Politiker zunächst Geschäftsführer eines Windenergieunternehmens und hatte sich danach mit einer Firma für Projektentwicklung selbständig gemacht. Beim Bau eines Seniorenheimes vermittelte er zwischen der Gewoba und einem großen Betreiber von Pflegeheimen. Für diese Vermittlung verlangte er im Nachhinein rund 100.000 Euro Honorar.
Gewoba hält Forderung für unberechtigt
Die Gewoba weigerte sich zu zahlen. Auch ein Kompromissvorschlag mit einer deutlich verringerten Forderung wurde vom Vorstand des Unternehmens abgelehnt. Die Begründung: Eine Vermittlung gegen Honorar sei vertraglich nicht vereinbart gewesen. Dass Eckhoff zu seiner Zeit als Bremer Bausenator selbst Vorsitzender des Aufsichtsrates gewesen ist, habe bei der Entscheidung keine Rolle gespielt, heißt es aus Unternehmenskreisen. Für eine Stellungnahme war keine der Konfliktparteien erreichbar.
Aktionsbündnis "Fort Bildung" und „Bremer Bündnis für Bildung“
fordern beim Picknick auf dem Bremer Marktplatz
bessere Lernbedingungen.
Bremen. Rund 30 Schüler haben am Freitagnachmittag eine Picknick-Decke auf dem Marktplatz ausgebreitet, um ihren Forderungen nach besseren Lernbedingungen Nachdruck zu verleihen. Dafür haben sie jetzt Unterstützung bekommen - von ungewöhnlicher Seite.
Jugendorganisationen der Parteien, die Bremer Elternvertreter und die Gewerkschaft Wissenschaft und Erziehung, die Lehrer des Alten Gymnasiums solidarisieren sich mit dem Bremer Schülerkollektiv!
Nur die Bremer Grüne Jugend hält sich auffällig zurück?
Parteiraison oder ganz einfach verschlafen?
Bildungsnotstand begegnet ROT/grün mit Lehrerstellen-Abbau?
Was in Berlin gelang, soll nun auf höherer Ebene wiederholt werden: Die Piratenpartei will 2013 in den Bundestag einziehen. Auf Hilfe von einem einstmals prominentem Unterstützer will sie dabei aber verzichten.
BerlinDie Piratenpartei will ihren Sensationserfolg in Berlin bei der Bundestagswahl 2013 wiederholen. „Die Piratenpartei steht deutschlandweit auf einem guten Fundament und hat als größte der sonstigen Parteien auch allen Grund auf das Überschreiten der 5-Prozent-Hürde auf Bundesebene zu hoffen“, sagte der Berliner Jungparlamentarier Martin Delius im Interview mit Handelsblatt Online.
Vor dem Haushaltsausschuss des Bundestages steht die Entscheidung an, ob der Bau des Atomkrafwerksblocks Angra 3 bei Rio de Janeiro eine staatliche Ausfallbürgschaft erhält. Während also bei uns die AKWs vom Netz gehen, soll ihr Neubau im Ausland mit Staatsgeldern gefördert werden. Die Umweltorganisationen campact und urgewald protestieren gegen diese inkonsequente Politik. Die Bundesregierung will Kritik an der Hermesbürgschaft für das AKW anscheinend mit einem neuen Gutachten beruhigen.
Regine Richter von urgewald: "Das ist Augenwischerei und feige.
Fritz Mielert von campact sieht das geplante Atomkraftwerk als sicherheitstechnisch veraltet, es wäre so weder in Westeuropa noch in den USA genehmigungsfähig.
Hartz IV Logik: Kinder dürfen weniger duschen als Erwachsene
Die Berechnungsgrundlage für Hartz IV ist in fast allen Teilen absurd. Warum Kinder beispielsweise weniger Regelleistungen erhalten, als Erwachsene, konnte die Bundesregierung bis heute nicht eindeutig erklären. Im Gegenteil, sie behauptet die Leistungen wären nach ihren Berechnungen sogar zu hoch. Wie weit diese Absurdität reicht, wird anhand der altersgestaffelten Berechnung des Warmwasser-Zuschusses offensichtlich. Kinder dürfen nämlich nach der Logik des Gesetzgebers weniger warm duschen, als Erwachsene.
Hartz-IV Übersicht
Hartz IV / ALG II
Hier werden ersteinmal die wichtigesten Fragen zu Hartz IV 4 beantwortet. Bedenken Sie, dass sich ALG II Regelungen täglich ändern können. Deshalb empfehlen wir, öfter bei www.gegen-hartz.de vorbei zu schauen. Alle Angaben ohne Gewähr!
In kalifornischen Gewässern ist offenbar radioaktive Strahlung aus dem havarierten Atomkraftwerk in Fukushima festgestellt worden, wie Messungen von Wissenschaftlern der kalifornischen Berkeley Universität ergaben. Die gemessene Strahlung sei zwar erhöht, jedoch ungefährlich für die dort lebenden Menschen. ”Die Radioaktivität, die wir in der San Francisco Bay Area festgestellt haben, stellt kein gesundheitliches Risiko für die Öffentlichkeit dar”, schrieben die Autoren der Studie, die von Eric B. Norman von der UC Berkeley Department of Nuclear Engineering geleitet wurde.
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat sechs deutsche Telekommunikationsunter- nehmen wegen illegaler Datensammlung angezeigt. Das wurde auf der Website des Arbeitskreises mitgeteilt. Zu den betroffenen Unternehmen gehören BT (Germany), E-Plus, M-net, Telefónica, Telekom Deutschland und Vodafone D2. Dabei geht es um die Sammlung von Daten der Telefonverbindungen und Aufenthaltsorte.
Die auf den 22.09 datierte und zehn Seiten lange Anzeige ist an die Bundesnetzagentur addressiert. Im Wortlaut ist die Anzeige hier zu finden.
Mark Zuckerberg will sein Netzwerk endgültig als Zentrum aller Onlineaktivitäten etablieren. Ein Angriff auf Google und Amazon.
San Francisco. Was haben Sie eigentlich für Erinnerungen an Ihre Geburt? Wenn Sie welche haben, stellen Sie diese doch auf Facebook ein. Quatsch? Nicht, wenn es nach dem Gründer des sozialen Netzwerkes, Mark Zuckerberg, geht. Auf der f8 Entwicklungskonferenz in San Francisco stellte Zuckerberg sein neues Facebook vor. Spielen die User mit, wird es eine gigantische Sammlung von sämtlichen Daten aus 800 Millionen Leben.
Bremen ROT/grün: Ein dreister Wählerbetrug und der
perfide Kampf gegen die eigenen Bürger?
Seehauser fühlen sich von Politik und Verwaltung
betrogen.
Verkehrsbehörde muss Gutachten nachliefern
Bremen. Wenige Wochen vor der Gerichtsverhandlung über den Autobahntunnel bei Seehausen muss die Verkehrsbehörde von Senator Joachim Lohse (Grüne) kräftig nacharbeiten. Nach Informationen dieser Zeitung liegt dem Ressort eine lange Anforderungsliste der Bundesverwaltungsrichter vor. Anscheinend stehen dem Gericht in Leipzig nur sehr lückenhafte Unterlagen zur Verfügung. Die Richter wollen unter anderem eine Darstellung, wie der Tunnel in seiner ursprünglich geplanten Form - nach den Zusagen des Senats von 1993 - ausgesehen hätte.
streicht Bürgerbeteiligungen, Runde Tische und Lehrerstunden?
Nur weiter so, die Schuldenuhr tickt und
ROT/grün macht sich unbeliebt bei den Bremer Bürger und Steuerzahler.
Bremen. Ein paar Sekunden herrscht Schweigen. Alle starren auf die Leinwand. Dann kennt der Jubel keine Grenzen. "Unfassbar", "das kann doch gar nicht sein"rufen Piratenpartei-Mitglieder und Sympathisanten in der Geschäftsstelle an der Daniel-von-Büren-Straße durcheinander. Die Piratenpartei ist gerade zum ersten Mal in ein Landesparlament - das Berliner Abgeordnetenhaus - eingezogen. 9 Prozent zeigt der Wahlbalken um kurz nach 18 Uhr. Sekt wird ausgeschenkt, einige schütteln ungläubig den Kopf und verfolgen schweigend die Berichterstattung.
Die Bilanz nach zehn Jahren Riester-Rente ist ernüchternd. Die zu erwartenden Renten sind heute um mehr als ein Drittel niedriger als bei solchen Verträgen, die vor zehn Jahren abgeschlossen wurden. Seit Einführung der staatlich geförderten privaten Vorsorge haben sich die Rahmenbedingungen deutlich zu Lasten der Kunden geändert. [mehr]
Der Versicherungs- und Finanzmathematiker Axel Kleinlein zieht nach rund zehn Jahren Riester-Rente Bilanz: Riester sei nicht das Erfolgsrezept geworden, wie man sich das erwünscht hat. Nach seinen Berechnungen lohne sich der Abschluss eines Riester-Vertrages längst nicht für alle. Kleinlein hat zudem beobachtet, dass die heutigen Verträge erheblich unrentabler seien als die von vor zehn Jahren. [Video starten]
Viele Riester-Verträge haben sich seit 2002 nach Einschätzung von Barbara Sternberger-Frey, Finanzexpertin der Zeitschrift "Öko-Test", zum Teil erheblich verschlechtert. Selten seien die Verträge verbraucherfreundlich, dafür oft intransparent und mit hohen Kosten verbunden. Die Fachjournalistin empfiehlt deshalb potentiellen Riester-Sparern, Angebote vorher bei der Verbraucherzentrale vergleichen zu lassen. [Video starten]
Was geht in dem Laden eigentlich vor? Nach und nach schält sich heraus, daß die damalige Flughafengeschäftsführung 2009/2010 Ryanair weitere Zugeständnisse (sprich: Geldgeschenke) gemacht hat – und das pikanterweise parallel zum Bürgerentscheid. Juristisch mag das noch durchgehen; politisch und moralisch stinkt es zum Himmel.